Heuwehrgerät-Anhänger
Das Heuwehrgerät, welches auf einem Anhänger transportiert wird, dient dem Zweck, überhitzte Heustöcke zu abzukühlen. Die Temperatur wird an der heißesten Stelle mit einer Sonde gemessen. Ist diese zu hoch, muss die Feuerwehr das Heuwehrgerät einsetzen, um ein Selbstentzünden durch heiße Gase zu vermeiden. Dabei werden mit Hilfe der Lanzen und eines Gebläses die überhitzten Gase abgesaugt. Durch die Anschlussmöglichkeit von C-Schläuchen können Heustöcke notfalls auch mit Wasser geflutet werden.

 
Chiemseepumpe
Die Hochwasserschutzpumpe Chiemsee vom Hersteller Spechthauser Pumpen kann ungesiebtes Schmutz- und Abwasser mit Feststoffen fördern. Eingesetzt wird die elektrische Pumpe beim Abpumpen von Wassermassen aus Kellern und Schächten, die durch Überschwemmung oder Rohrbruch geflutet wurden.



 
Nasssauger und Tauchpumpen
Um kleinere Mengen Wasser aus überfluteten Kellern auszupumpen, werden elektrische Tauchpumpen verwendet. Diese sind mit Kupplungen ausgestatten, damit Schläuche angeschlossen werden können, um das Wasser nach außen zu pumpen. Mit dem Nasssauger, der optisch wie ein Staubsauger aussieht, können niedrige Wasserstände, besonders in verwinkelten Räumen optimal abgesaugt werden.


 
Waldbrandpumpe TS 4/4
Im Feuerwehrgerätehaus gelagert ist eine Waldbrandpumpe der Firma Gebr. Bachert Feuerwehrtechnik. Die Pumpleistung der TS 4/4 ist zwar merklich weniger als die der großen Tragkraftspritze, doch durch das geringere Gewicht kann diese auch an entlegene Plätze getragen werden. So wird diese Pumpe hauptsächlich bei Waldbränden an steilen und abgelegenen Hängen zur Wasserförderung eingesetzt.



 
Digitalfunkgerät
In Deutschland funken die Rettungsorganisationen bisweilen hauptsächlich mit veralteten analogen Funkgeräten. Die europäischen Nachbarländer sind uns in Sachen Funktechnik weit voraus, da diese teilweise schon seit Jahren den Digitalfunk nutzen. Damit die Freiwillige Feuerwehr bei den Einsätzen im benachbarten Tirol mit den Wehren optimal kommunizieren kann, hat sie von der Kössener Feuerwehr ein Digitalfunkgerät bekommen.

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© 2010 Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl e.V. / Autor: Max Weiss
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