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Die Vereinsaktivitäten des Feuerwehrvereins
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2015
   
 
Übergabe des Friedenslicht aus Bethlehem durch die Jugendfeuerwehr
Das Friedenslicht aus Bethlehem überbrachte die Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl beim Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius. Seit 1986 entzündet dieses ein Kind an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Im Rahmen einer Lichtstafette wird es auch in Deutschland in über 500 Orten an „alle Menschen Guten Willens“ weitergegeben. Pater Jim und Diakon Klaus Mühlberger nahmen es an und entzündeten damit eine Kerze auf dem Altar. Mühlberger ging auf das diesjährige Thema der Aktion „Hoffnung schenken – Frieden finden“ ein. Er ermunterte die Gottesdienstbesucher dazu, zum Weihnachtsfest ebenfalls ein Licht Leuten zu bringen, die dieses benötigen. Dann biete sich bei einem Gespräch unter vier Augen oft die Gelegenheit, ihnen zu vermitteln, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein gelassen werden. Das Friedenslicht sei heuer auch schon in verschiedene Krisengebiete auf der Welt gebracht worden wie zum Beispiel in die Ukraine.
(Bericht: Sepp Hauser, Bilder: Christian Speicher)
 
 
 
Adventsfeier der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl am 4. Dezember 2015
Anfang Dezember jeden Jahres lädt die Vorstandschaft der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die aktiven Feuerwehrmänner, Ehrenmitglieder und die bereits aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst ausgeschiedenen Feuerwehrkameraden, sowie die Ehefrauen der verheirateten und die Freundinnen der ledigen Kameraden zur Adventsfeier ein. Die Adventsfeier fand im Restaurant Porto Bello statt. Das Serviceteam hatte für die Feier alle Tische festlich geschmückt. Der Vorstandsvorsitzende Matthias Lengg begrüßte zu Beginn alle Gäste. Es war ihm ein Anliegen, denn anwesenden Ehefrauen bzw. Freundinnen zu Danken! Er erwähnte dabei die fleißige Mithilfe beim Gartenfest im Juli. Ein besonderer Dank galt diesbezüglich der Unterstützung und dem Verständnis für die Ausübung des aktiven Feuerwehrdienstes. Aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes für Übungen, Einsätze und Bereitschaftsdienste sind die aktiven Feuerwehrmänner oft nicht zuhause. Er richtete seine Worte aber auch an seine Feuerwehrkameraden. Er bedankte sich hier für die ganzjährige Unterstützung und Einsatzbereitschaft. Die starke Beteiligung am diesjährigen Feuerwehrausflug freute ihn besonders.

Nach der Ansprache von Vorstand Matthias Lengg wurden Weihnachtsgeschichten von Stefan Strohmayer, Benno Stockklauser und Christian Döllerer vorgelesen. In Abwechslung zu den Geschichten spielte immer wieder die Musik. Nach dem besinnlichen Teil gab es ein festliches Menü. Um die musikalische Unterhaltung der Adventsfeier hat sich Günter Dirnhofer sen. gekümmert. Er spielte zusammen mit seinem Kollegen vom Bergfex´n Trio – Gust Bauer sowie dem Musikkollegen Wolfgang Kaindl aus Unterwössen auf. Vorstand Matthias Lengg und sein Stellvertreter Reinhard Heistracher verteilten als kleines Dankschön Geschenke an die Ehefrauen bzw. Freundinnen der aktiven Feuerwehrmänner.
(Christian Speicher)
 
 
 
75. Geburtstag von Andreas Mühlberger

von links nach rechts: 1. Vorstand Matthias Lengg,
Jubilar Andreas Mühlberger und Schriftführer Christian Speicher
Unser Kamerad Andreas Mühlberger schied bereits vor 15 Jahren aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl aus. Er trägt aber immer noch sehr gerne seine Uniform und beteiligt sich bei Vereinsaktivitäten z. B. kirchliche Prozessionen, Einweihung des neuen LAST-Fahrzeuges in Waidring oder des neuen RÜST-Fahrzeuges in Kössen. Wenn es was zu helfen gibt, dann braucht der Vorstandsvorsitzende Matthias Lengg auch nicht lange zu fragen. Der Anderl und teilweise auch seine Frau Ursula helfen gerne bei der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl mit. Andreas Mühlberger feierte vor kurzem im Kreise seiner Familie und Freunde seinen 75. Geburtstag. Vorstand Matthias Lengg und Schriftführer Christian Speicher fuhren im Feuerwehrauto mit Blaulicht und Martinshorn vor und gratulierten im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl. Matthias Lengg überreichte dem Jubilar einen Geschenkekorb. Danach lud Andreas Mühlberger die Feuerwehrvertreter zur Geburtstagsfeier ein.

Andreas Mühlberger trat mit dem 18. Lebensjahr in die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl ein. Am 1. Oktober 1987 legte er mit Erfolg die Leistungsprüfung für die Feuerwehren Bayerns in der Stufe III/5 ab und ist berechtigt, das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in der höchsten Stufe in Gold mit Rot zur Feuerwehrdienstkleidung zu tragen. 1998 erhielt Andreas Mühlberger das Feuerwehr-Ehrenzeichen für 40jährige aktive Dienstzeit. Im November 2000 schied er aus Altersgründen mit dem 60. Lebensjahr aus dem aktiven Dienst aus. Seitdem ist er in der Altersgruppe aktiv.  Wir wünschen ihm und seiner Familie auf diesem Weg nochmal „Alles Gute“ und viel Gesundheit!
(Christian Speicher)
 
 
 
75. Geburtstag von Anton Schmaus

von links nach rechts:Christian Speicher, Vorstand Matthias Lengg, Jubilar Anton Schmaus, Günter Dirnhofer, stellvertretender Vorstand Reinhard Heistracher und Josef Mühlberger.
Anton Schmaus war sichtlich erfreut, als eine kleine Delegation der Vorstandschaft im Mehrzweckfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn vorfuhr. Im Kreise seiner Familie und Freunde feierte unser Kamerad Anton Schmaus seinen 75. Geburtstag. Vorstand Matthias Lengg gratulierte im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl und überbrachte neben den Glückwünschen einen Geschenkekorb. Danach gratulierten ihm noch der stellvertretende Vorstand Reinhard Heistracher, Schriftführer Christian Speicher und die 2 Beisitzer Günter Dirnhofer und Josef Mühlberger. Anschließend bat Anton Schmaus die Gratulanten in sein Haus.

Anton Schmaus trat mit dem 18. Lebensjahr in die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl ein. Er legte mehrmals erfolgreich das Feuerwehr-Leistungsabzeichen ab und ist berechtigt, die höchste Stufe in Gold mit Rot zu tragen. In der Bayerischen Landesfeuerwehrschule Regensburg nahm Anton Schmaus 1969 erfolgreich am Lehrgang der Grundstufe für Feuerwehrführungskräfte teil. Dasselbe galt für den großen Sanitätslehrgang in Traunstein. Von 1984 bis 1990 arbeitete er in der Vorstandschaft als Beisitzer mit. 1998 wurde Anton Schmaus für seine 40jährige aktive Dienstzeit geehrt. Im Oktober 2000 schied er aus Altersgründen mit dem 60. Lebensjahr aus dem aktiven Dienst aus. Seitdem ist er in der Altersgruppe aktiv. Er trägt seine Uniform immer noch sehr gerne und beteiligt sich an den jährlichen kirchlichen Prozessionen als auch am Vereinsleben z. B. Mithilfe in der Schänke beim Gartenfest. Im Jahre 2008 wurde Anton Schmaus für seine 50-jährige Vereinstreue geehrt.
(Christian Speicher)
 
 
 
Einweihung Rüstfahrzeug „RÜST“ der Freiwilligen Feuerwehr Kössen am 17. Oktober 2015
Am 17. Oktober 2015 wurde das neue Rüstfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Kössen eingeweiht. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl wurde von den Kameraden aus Kössen in Tirol dazu eingeladen. Die FF Reit im Winkl rückte zu dieser Feier nicht mit leeren Händen aus und übergab den Kameraden aus Kössen zur Einweihung des neuen Rüstfahrzeuges ein Fass Bier. Die eingeladenen Feuerwehren aus Bichlach, Erpfendorf, Kirchdorf, Niederndorf, Reit im Winkl, Schwendt, Walchsee und Kössen sowie die Ortsvereine zogen vom Feuerwehrgerätehaus mit der Musikkapelle Kössen voran zum Dorfplatz am Rathaus. Nachdem der Kommandant Andreas Paluc alle anwesenden Gäste begrüßte informierte er alle Teilnehmer über die Anschaffung des neuen Rüstfahrzeuges. Der bisher als Rüstfahrzeug eingesetzte Unimog hat ein Alter von 30 Jahren und wird jetzt ausgetauscht. Das neue Fahrzeug kostete 391.000 Euro und wurde zu 60 % vom Land Tirol und 40 % von der Gemeinde Kössen finanziert. Das neue Rüstfahrzeug RF-A auf einem MAN Fahrgestell hat 290 PS, Allradantrieb und ist speziell für den Einsatz in Katastrophenschutzgebiete z. B. Überschwemmungsregionen ausgerüstet und aus diesem Grund äußerst vielseitig bestückt. Das Rüstfahrzeug verfügt über hydraulisches Rettungsgerät (Spreizer, Scheren, Zylinder, etc.), Werkzeugschiebewand und zahlreiche Schwenkfächer und Stauraum für unterschiedlichste Gerätschaften. Neben einem Stromerzeuger, einer Seilwinde und einem Lichtmasten befindet sich im Heck ein Geräteraum mit Ladebordwand zur Aufnahme von zwei nebeneinander verlastbaren Rollcontainern. Den anschließenden Wortgottesdienst mit Fahrzeugweihe hielt Pfarrer Rupert Toferer. Im Anschluss gab es noch Worte der Ehrengäste. Vinzenz Schlechter, der 1. Bürgermeister der Gemeinde Kössen, Ing. Peter Hölzl, der Landes-Feuerwehrkommandant vom Landes-Feuerwehrverband Tirol sowie Hubert Ritter, der Bezirks-Feuerwehrinspektor des Bezirks-Feuerwehrverbandes Kitzbühel sprachen zu den versammelten Gästen. Die Gastgeschenke überreichten Kommandant Andreas Paluc sowie sein Stellvertreter Anton Schlechter. Danach ging es im Festzug zurück zum Veranstaltungszentrum Kaiserwinkl (ehemalige Grenzlandhalle). Nach dem gemeinsamen Abendessen unterhielt die Musikband „Die Alpis“ aus Tirol die anwesenden Gäste. Es wurde ein geselliger und lustiger Abend. Die Feuerwehr Reit im Winkl beteiligte sich mit 11 Kameraden an der Fahrzeugweihe.
(Christian Speicher)
 
 
 
Vereinsausflug nach Prag
Bereits um 5 Uhr früh starteten 36 Feuerwehrkameraden mit dem Bus nach Prag. Die Anreise führte auf der Autobahn über München, Regensburg und Weiden i. d. Oberpfalz zum Grenzübergang Waidhaus. Zwischenzeitig wurde Rast gemacht und es gab Handwürste und Brezen zum Frühstück. Vom Grenzübergang Waidhaus ging es über Pilsen nach Prag. Zur Mittagszeit fuhren wir an der „Hasicska Stanice 7“ vor. Hier handelt es sich um die 3. Jüngste Wache der Berufsfeuerwehr Prag. In Prag gibt es 11 Feuerwachen, 2 davon sind noch moderner. An der Feuerwehr- und Rettungswache erwartete uns Hana Fuková, unsere Reiseleiterin. Frau Fukovà war zugleich Dolmetscherin und übersetzte die Erklärungen der tschechischen Feuerwehrkameraden ins Deutsche. Dasselbe galt für die Fragen der Reit im Winkler Kameraden. Die Feuerwehrwache ist grundsätzlich mit 18 Mann pro Schicht besetzt und für ca. 100.000 Einwohner zuständig, in einem Gebiet, das sich auf 5 x 10 km ausstreckt. Dort befinden sich Häuser mit bis zu 10 Stockwerken. In der Stadt Prag leben ca. 1,3 Mio. Einwohner. Neben der Berufsfeuerwehr befinden sich noch 3 Freiwillige Feuerwehren im Einsatzgebiet, das am Rand von Prag liegt. Zum Dank an die Führung durch die Feuerwache überreichte der Vorstandsvorsitzende, Matthias Lengg, den Kollegen der tschechischen Berufsfeuerwehr ein Erinnerungsgeschenk. Er schenkte Ihnen einen „Korbinian Schlaucherl“ (Stofffigur), der auf einem Holzsockel angebracht war, sowie ein Kostprobe der Hausbrennerei Penninger. Nachdem ein gemeinsames Gruppenfoto vor einem Einsatzfeuerzeug der Hasicska Stanice 7 gemacht wurde, verließen wir die Berufsfeuerwehr.

Der erste Teil der Stadtbesichtigung erfolgte im Reisebus (z. B. Strahov-Stadion, das tanzende Haus). Danach ging es zu Fuß weiter. Frau Fuková führte uns als erstes zur Prager Burg (Hradschin) und dem Veitsdom. Die Kathedrale ist das größte Kirchengebäude Tschechiens. Von dort ging es weiter zur Moldaupromenade, Karlsbrücke, Altstädter Ring-Platz mit Rathaus und Aposteluhr. Nach der Stadtbesichtigung verabschiedeten wir uns von Frau Huková und fuhren mit dem Bus ins Hotel. Am Abend stand der Besuch der Brauereigaststätte U-Fleku auf dem Programm. Zum gemeinsamen Abendessen gab es traditionelle böhmische Spezialitäten wie Prager Schinken und Lendenbraten mit Serviettenknödel. Die abendliche und eindrucksvolle Silhouette von Hradschin und Veitsdom wurde anschießend auf der Terrasse eines Abendcafe‘s genossen. Der 2. Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück im Hotel. Von dort fuhren wir weiter nach Pilsen. Dort stand der Besuch des Pilsner Bräustüberl auf dem Programm. Nachdem sich alle Mitreisenden beim Mittagessen gestärkt hatten führte uns die Rückfahrt über den Grenzübergang Bayerisch Eisenstein zurück nach Bayern. Am Grenzübergang wurde nochmal Halt gemacht und die letzten Tschechischen Kronen wurden benutzt, um Naturalien oder Textilien zu kaufen. Über Zwiesel, Regen und Deggendorf ging es zurück in Richtung Heimat. In Massing, das ist in der Nähe von Eggenfelden, fuhr der Busfahrer zum Landgasthof Schwinghammer. Dort wurden wir bereits von den Wirtsleuten zum Abendessen empfangen. Am Buffet war für jeden Geschmack etwas dabei. Michael Diesl und Max Weiß jun., beide von der Feuerwehrmusi, unterhielten im Anschluss an das Abendessen die Reit im Winkler Feuerwehrler und andere Gäste mit ihren extra mitgenommen Steirischen Ziachen. Als es Dunkel wurde, brachte der Busfahrer, Dieter Schmoll, alle Ausflugsteilnehmer wieder sicher und gesund nach Reit im Winkl zurück. Es war ein gelungener und geselliger Feuerwehrausflug.
(Christian Speicher)
 
 
 
Wandertag mit der Feuerwehr Kössen am 22. August 2015
Mittlerweile zum 7. Mal trafen sich die Feuerwehrkameraden aus Kössen und Reit im Winkl, um eine gemeinsame Wanderung zu machen. In diesem Jahr waren die Kollegen aus Kössen an der Reihe und suchten ein schönes Wanderziel aus. Treffpunkt war das Feuerwehrgerätehaus in Kössen. Die Reit im Winkler Wanderer wurden kostenlos im Kleinbus von Günter Dirnhofer nach Kössen gebracht. Nachdem sich alle am Feuerwehrgerätehaus versammelt hatten, rief der Kommandant der FF Kössen Andreas Paluc um kurz nach 9 Uhr, einen Kleinbus herbei. Mit dem Kleinbus wurden die 13 Feuerwehrkameraden nach Walchsee gefahren. Vom Ortszentrum Walchsee ging es zunächst über den Vier Elemente Weg, den Kalvarienberg, Hausberg, Kranzingerberg zur Harauer Spitze. Die Sicht war an diesem herrlichen Tag sehr gut. Der erste Teil der Wanderung führte im Wald entlang. Was an dem warmen Tag aber sehr gut tat. Als es aus dem Wald ging, da erblickten die Wanderer rechts den Walchsee und links den Brennkopf bzw. das Lochnerhorn. Nach der Harauer Spitze ging es ein wenig hinunter zur Harau Alm. Dort hatten die Kössener Kameraden ein Weisswurstessen mit Brezen organisiert. Nach der ersten Rast ging es über den Harausattel zur Ottenalm. An der Ottenalm spielte Dominic Schwentner mit der steirischen Ziach des Wirtes auf. Zum Abendessen wanderten die Feuerwehrler weiter zur Edernalm. Zur Edernalm gesellten sich noch 5 Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Kössen hinzu, die zuvor in der Atemschutz-Übungsstrecke im Übungsstollen in Kufstein waren. Bei Wiener Schnitzel, Cordon Bleu oder einem Kotelett stärkten sich alle Floriansjünger, bevor es noch im Hellen wieder hinunter ins Kössener Tal ging. Seit langer Tradition wird die Kameradschaft der beiden Freiwilligen Feuerwehren regelmäßig gepflegt.
(Christian Speicher)
 
 
 
Ferienprogramm bei der Feuerwehr am 1. August 2015
Einen spannenden und interessanten Nachmittag erlebten die Kinder bei ihrem Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr zum Auftakt des Ferienprogramms der Gemeinde. Kommandant Günther Braun führte sie durch die Räume des Feuerwehrgerätehauses und erzählte ihnen, dass die Reit im Winkler Feuerwehr über fünf Einsatzfahrzeuge verfügt. Sie konnten dann selber Schläuche auswerfen, mit dem Spreizgerät und mit der Wärmebildkamera hantieren und mit dem Hubsteiger auf- und abfahren. Die Kinder stellten viele Fragen und zeigten großes Interesse, nach Erreichen der Altersgrenze von zwölf Jahren in die Jugendfeuerwehr einzutreten. Jugendwart Jan Schröter klärte sie auf, was sie dabei erwartet. Der rege Gedankenaustausch beim abschließenden gemeinsamen Eisessen bestätigte dann nochmal, dass die Kinder mit großem Eifer bei der Sache waren. (Bericht Sepp Hauser)
 
 
 
Die Feuerwehr bei den Reit im Winkler Straßenfesten
Im Juli und August finden jährlich an 4 Terminen die Reit im Winkler Straßenfeste statt. Die Fahrten mit dem Feuerwehrauto gehören seit Beginn dieser Veranstaltung zum festen Programm und sind ein Klassiker. Am 29. Juli 2015 warteten die Gästekindern, Kinder aus den umliegenden Gemeinden und einheimische Kinder trotz Regen geduldig darauf, dass die 2 Feuerwehrautos von ihrer Fahrt zurückkamen. Die mitgefahrenen Kinder stiegen freudig aus. Die nächsten stiegen sogleich wieder ein. Und los ging es wieder. Die Eltern machen auch gerne Erinnerungsfotos mit dem Feuerwehrauto und ihren kleinen Kindern. An diesen Tag konnten wir auch einem Gast mit einer geistigen Behinderung, durch die Mitfahrt mit dem Feuerwehrauto, eine große Freude bereiten. Derzeit sind die Fahrten mit dem neuen HLF (Hilfeleistungslöschfahrzeug) sehr begehrt. Da warten so manche Kinder lieber länger, als mit dem MZF (Mehrzweckfahrzeug) mitzufahren. Die Fahrten werden im Ortsbereich gemacht. Eine ganz besondere Freude ist es immer, wenn der Fahrer das Martinshorn und das Blaulicht einschaltet. Dann leuchten die Kinderaugen besonders hell. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl leisten in ihrer Freizeit einen wertvollen Beitrag zur touristischen Bereicherung der Reit im Winkler Straßenfeste für Einheimische und Gäste.
(Christian Speicher)
 
 
 
Einweihung der LAST Waidring am 19. Juli 2015
Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl folgte gerne der Einladung der FF Waidring in Tirol zur Einweihung des neuen Mehrzweckfahrzeuges am 19. Juli 2015. Los ging es mit einem Weißwurst-Frühstück am Kirchplatz. Danach folgte die Feldmesse mit Fahrzeugweihe am Kirchplatz. Vor der Messfeier begrüßte der Kommandant der FF Waidring, Gerhard Horngacher, alle anwesenden Ehrengäste, Einheimischen, Ortsvereine, Musikkapellen sowie die Freiwilligen Feuerwehren und stellte kurz das neu angeschaffte Mehrzweckfahrzeug vor. Horngacher betonte, dass das Mehrzweckfahrzeug durch verschiedenste bestückte Rollcontainer, einer hydraulischen Ladebordwand und der großen Ladefläche für die Einsatzlogistik sehr individuell und vielseitig einsetzbar ist. Die Fahrzeugkosten beliefen sich auf insgesamt 94.000 Euro und wurde über den Landeswettbewerb 2012, die Kameradschaftskasse und Fördermitteln des Landes Tirol finanziert. Im Anschluss zelebrierte Pfarrer Dr. Josef Pletzer und Schwester Barbara den Festgottesdienst und nahm die Fahrzeugweihe vor.

Bevor es zum Festgelände ging, folgten noch die Ansprachen durch den Bürgermeister der Gemeinde Waidring, Georg Hochfilzer sowie den Bezirksfeuerwehrinspektor des Bezirksfeuerwehrverbandes Kitzbühel, Oberbrandrat Hubert Ritter und des Tiroler Landtagsabgeordneten Josef Edenhauser. Gleich darauf überreichte der stellvertretende Kommandant Michael Seibl, das Gastgeschenk an die Ortsvereine und teilnehmenden Feuerwehren. Danach führte der Festzug vom Kirchplatz zum Festgelände. Im Festzelt ging es mit dem Frühschoppenkonzert der Bundesmusikkapelle Waidring weiter. Das Festzelt befand sich auf dem Festplatz, wo die FF Waidring alljährlich ihr Waldfest abhält. Die FF Reit im Winkl rückte mit 11 Mitglieder zur Einweihung aus.
(Christian Speicher)
 
 
 
Fahrzeugweihe HLF 20 am 21. Juni 2015
Damit das neue Feuerwehrfahrzeug in Notfällen wirksame Hilfe leisten kann und die Feuerwehrleute stets unfallfrei von den Einsätzen zurückkommen, dazu bedürfe es des Segens Gottes. Dies war die übereinstimmende Überzeugung der Redner bei der Segnung des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges HLF 20 vor der Pfarrkirche St. Pankratius. Vorangegangen war dem ein festlicher Gottesdienst in der Kirche, bei dem die Fahnenabordnungen auch der Nachbarwehren den Altarraum umrahmten. Es sei immer schön und beruhigend, wenn bei einem Unfall Hilfe geleistet wird, sagte Pfarrer Martin Straßer. Den Feuerwehrdienst bezeichnete er als einen großartigen Ehrendienst. Der Segen gelte auch den Feuerwehrleuten, denen er Kraft und innere Stärke wünschte, dass sie die immer neuen Herausforderungen bei Einsätzen gut bewältigen. Vor der Kirche segnete er das geschmückte Fahrzeug und erbat die Hilfe Gottes. Angeführt von der Musikkapelle, deren Bläser schon den Gottesdienst musikalisch umrahmt hatten, bewegte sich dann ein stattlicher Festzug mit den Feuerwehrleuten von Reit im Winkl und einer ansehnlichen Zahl von Nachbarwehren diesseits und jenseits der Landesgrenze sowie den Fahnenabordnungen der übrigen Ortsvereine zum Feuerwehrgerätehaus.
Bei guter Bewirtung konnten dort auch alle übrigen Fahrzeuge und Gerätschaften besichtigt werden. Kommandant Günther Braun stellte das Hilfeleistungslöschfahrzeug vor und erklärte die technischen Daten. Man habe mit diesem die bestmögliche Lösung gefunden, auch im Hinblick darauf, dass inzwischen etwa dreiviertel aller Einsätze die technische Hilfeleistung gegenüber der Brandbekämpfung beträfen. Die Gesamtkosten betrugen 347 000 Euro, wobei nach Abzug der staatlichen Förderung und der Beiträge von Förderverein und Feuerwehrverein von der Gemeinde noch rund 218 000 Euro aufzubringen waren.
Kreisbrandinspektor Georg König gratulierte zum neuen Fahrzeug und wünschte den Feuerwehrleuten, dass sie damit von ihren Einsätzen immer unfallfrei zu ihren Familien zurückkommen. Er zollte ihnen großen Respekt dafür, dass sie 365 Tage im Jahr Tag und Nacht einsatzbereit seien und bedankte sich bei allen anwesenden Feuerwehren für die stets gute Zusammenarbeit mit der Kreisbrandinspektion. „Mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug gewinnt unser Ort ein weiteres Stück Sicherheit und Lebensqualität für die Zukunft“, dies stellte erfreut Bürgermeister Josef Heigenhauser fest. Er ging auf den Werdegang des 2013 in Auftrag gegebenen Fahrzeugs ein, das jetzt das 1986 angeschaffte Tanklöschfahrzeug abgelöst hat, und bedankte sich beim damaligen Kommandanten Hubert Heistracher und beim jetzigen Günther Braun für die stets enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Sein großer Dank galt auch dem inzwischen aufgelösten Förderverein für Feuerwehrgerätschaften mit Sepp Harasser an der Spitze, der noch einmal rund 15 000 Euro für die Finanzierung beigesteuert hatte.
(Bericht: Sepp Hauser, Bilder: Benno Stockklauser)
 
 
 
75. Geburtstag von Gottfried Bauhofer

von links nach rechts:Schriftführer Christian Speicher, Vorstandsvorsitzender Matthias Lengg, Jubilar Gottfried Bauhofer
und Beisitzer Josef Mühlberger.

Gottfried Bauhofer feierte im Kreise seiner Familie seinen 75. Geburtstag. Er trat mit 18 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl ein.

Von 1980 bis 1984 war er stellvertretender Kommandant. Bereits von 1963 bis 1990 wirkte er in der Vorstandschaft als Beisitzer mit und von 1990 bis 1996 war er stellvertretender Vorstand. In seiner aktiven Feuerwehrzeit legte er das Feuerwehrleistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in der höchsten Stufe mit Gold / rot ab. Das damals neu eingeführte Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung“ erhielt er in der 1. Stufe (Bronze). Er besuchte den Maschinisten- und Kommandantenlehrgang in der Feuerwehrschule in Regensburg. Nach 39 aktiven Einsatzjahren schied Gottfried Bauhofer aus dem aktiven Dienst aus. Vorstand Matthias Lengg, Schriftführer Christian Speicher und Beisitzer Josef Mühlberger gratulierten im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl und überbrachten neben den Glückwünschen einen Geschenkekorb.
(Christian Speicher)
 
 
 
Maibaum-Aufstellen in Reit im Winkl am 1. Mai 2015
Die Freiwillige Feuerwehr beteiligte sich am Aufstellen des neuen Maibaumes. Zuerst galt es den Zug mit den Beteiligten und dem Maibaum auf der Straße zu sichern. Der Maibaum wurde ab der ehemaligen Neubauer Säge mit einem Porschetraktor zuerst nach Entfelden und dann auf der B 305 zur Tourist Information gezogen. Dazu wurden jeweils verschiedene Straßenabschnitte für den Verkehr gesperrt und Umleitungen eingerichtet. Danach halfen die aktiven Feuerwehrmänner mit, um mit Hilfe von Stacheln und Scherstangen den Maibaum aufzustellen.
(Christian Speicher)
 
 
 
Aktion sauberes Reit im Winkl am 29. April 2015
Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl beteiligt sich jährlich an der Aktion „Sauberes Reit im Winkl. 12 Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr sowie der aktiven Mannschaft halfen, um die Loipenwege, Wiesen, Wälder und Bäche vom Müll der abgelaufenen Wintersaison zu reinigen. Einige Helfer der Freiwilligen Feuerwehr gingen unter anderem am Dosbach (von Langlaufstadion Richtung Krautloider) entlang, weitere Helfer inspizierten den Hausbach vom Senioren- und Pflegeheim bis zum Heizwerk der Naturwärme Reit im Winkl. Ein weiterer Trupp fuhr Richtung Obere Hemmersuppenalm und säuberte die Loipen- und Winterwanderwege sowie Wiesen von der Annakapelle bis zur Hindenburghütte. Das Bild zeigt die fleißigen Helfer und die vollen Müllsäcke.
(Christian Speicher)
 
 
 
Ordentliche Mitgliederversammlung am 14. März 2015
Zu 41 Einsätzen mit einem Aufwand von 965 Stunden ist die Freiwillige Feuerwehr im vergangenen Jahr ausgerückt. Dies berichtete Kommandant Günther Braun bei der Mitgliederversammlung im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses. Vorstand Matthias Lengg gab Auskunft über das umfassende Jahresprogramm. Den guten Ausbildungsstand der Reit im Winkler Wehr lobte Kreisbrandrat Hans Gnadl. Von zahlreichen gesellschaftlichen Ereignissen des Feuerwehrvereins im Jahr 2014 berichtete Vorstand Matthias Lengg. Dazu gehörten unter anderem die Beteiligung an der „Aktion sauberes Reit im Winkl“, die Betreibung der „Biathlonbar“, der Getränkeausschank mit Brotzeitabgabe am Faschingsdienstag, die Durchführung eines Wandertages mit der Feuerwehr Kössen, die Beteiligung am Volkstrauertag und an einem Eisstockturnier, die Übergabe des Friedenslichtes der Jugendfeuerwehr und auch der Besuch einiger Beerdigungen von Feuerwehrkameraden. In seinen Dank für die geleistete Arbeit schloss der Vorstand insbesondere auch die Familienmitglieder der Kameraden für deren großes Verständnis mit ein. In diesem Jahr werde man besonderen Wert auf die Werbung von Fördermitgliedern legen, wofür bereits einige Weichen gestellt worden seien.
Günther Braun blickte, ebenso wie Lengg als Vorstand, auf sein erstes Jahr als neu gewählter Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr zurück. Bei 41 Einsätzen im Jahr 2014 seien 965 Einsatzstunden geleistet worden, wobei die Technischen Hilfeleistungen gegenüber den Brandeinsätzen der weitaus überwiegende Teil gewesen seien. Der größte Einsatz sei bei einem Kutschenunfall in der Nähe der Reitanlage mit zwölf Verletzten gewesen. Über 54 aktive Feuerwehrmänner verfügt die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl, wie der Kommandant weiter ausführte. Dazu kommen acht Feuerwehranwärter bei der Jugendfeuerwehr und sieben Mitglieder der Altersgruppe. Eine Reihe von Lehrgängen seien besucht worden wie zum Beispiel die für die Bereiche Truppmann, Atemschutz oder Maschinist. Zwei Gruppen hätten sich der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ unterzogen und dabei die verschiedenen Leistungsabzeichen bis zur Höchststufe in Gold/Rot erworben. Neben den Monatsübungen seien auch wieder einige Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarfeuerwehren durchgeführt worden. Der gesamte Zeitaufwand einschließlich der Einsatzstunden habe im vergangenen Jahr annähernd 6300 Stunden betragen. „Die Freiwillige Feuerwehr ist ein ehrenamtlicher, bestens ausgerüsteter Einsatzverband zur Bewältigung aller nur denkbaren Gefahrensituationen zu jeder Tages- und Nachtzeit“, so fasste der Kommandant seinen Tätigkeitsbericht zusammen.

Dies bestätigte auch Kreisbrandrat Hans Gnadl. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband Traunstein und den guten Ausbildungsstand der Reit im Winkler Wehr. „Die Ausbildung ist in Reit im Winkl immer schon gelebt worden“, so seine lobenden Worte hierzu mit dem Hinweis, dass auch die Jugendfeuerwehr auf einem guten Stand sei. Zur Gewinnung neuer Mitglieder laufe in ganz Bayern gerade eine bedeutende Imagekampagne. Ebenso wies der Kreisbrandrat auf die Wichtigkeit des Einbaues von Rauchmeldern in den Häusern hin, was ab 31.12.2017 zur Pflicht werde. Die derzeitige deutschlandweite Einführung des einheitlichen Funknetzes Digitalfunk bezeichnete er als „pfundige Sache“. Bayern sei hier ziemlich weit und der Probebetrieb werde ab Oktober dieses Jahres laufen. Die Gemeinde Reit im Winkl habe für den Digitalfunk im diesjährigen Haushalt bereits Mittel eingeplant wie auch für die Anschaffung eines neuen Hilfe-Lösch-Fahrzeugs, teilte Bürgermeister Josef Heigenhauser mit. Um ein kurzfristiges Ausrücken der Feuerwehr auch während der Arbeitszeiten zu gewährleisten, gehe die Gemeinde mit gutem Beispiel voran und habe in letzter Zeit zwei neue Mitarbeit für den Bauhof angestellt, die auch aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr seien. Er bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten für ihr großes Engagement und wünschte ihnen immer ein gesundes Heimkommen von ihren Einsätzen. Von einer sehr guten Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr sprachen der Leiter der Polizeidienststelle Reit im Winkl Karl Vogel, Bergwachtbereitschaftsleiter Peter Wlach, der Ruhpoldinger Feuerwehrvorstand Andreas Huber sowie Andreas Paluc, der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Kössen. Kassier Max Weiss gab Auskunft über die Entwicklung der Finanzen im abgelaufenen Berichtsjahr. Vorstand Matthias Lengg schloss die 135. Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl mit dem Leitspruch: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.
(Sepp Hauser)
 
 
 

von links nach rechts: Kassier Max Weiß, stellvertretender Vorstand Reinhard Heistracher, Jubilar Josef Mühlberger, Vorstands-
vorsitzender Matthias Lengg und Schriftführer Christian Speicher.

70. Geburtstag von Josef Mühlberger
Mit Blaulicht und Martinshorn fuhren die Vorstandsmitglieder mit dem Löschfahrzeug zum Blindauer Stüberl. Es dauerte nicht lange und der Wirt, Sepp Mühlberger, kam heraus. Vorstand Matthias Lengg, sein Stellvertreter Reinhard Heistracher, Kassier Max Weiß und der Schriftführer Christian Speicher gratulierten im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl und überbrachten neben den Glückwünschen einen Geschenkekorb. Da Feid’n Sepp feierte im Kreise seiner Familie seinen 70. Geburtstag. Josef Mühlberger trat mit dem 18. Lebensjahr in die Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl ein.
Er war mehrere Jahre als Atemschutzgeräteträger im Einsatz und legte das Feuerwehrleistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in der höchsten Stufe mit Gold / rot ab. Mit dem 60. Lebensjahr musste er aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst ausscheiden. In der Altersgruppe ist er aber noch fleißig bei den jährlichen kirchlichen Prozessionen dabei und marschiert mit seiner Uniform sehr gerne mit. Im Jahr 2013 wurde er für seine 50-jährige Vereinstreue geehrt.

(Christian Speicher)
 
 
 
70. Geburtstag von Thomas Speicher

von links nach rechts: Kommandant Günther Braun,
Jubilar Thomas Speicher und Vorstandsvorsitzender Matthias Lengg.

Im Kreise seiner Familie feierte Thomas Speicher seinen 70. Geburtstag. Vorstand Matthias Lengg und Kommandant Günther Braun gratulierten im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl und überbrachten neben den Glückwünschen einen Geschenkekorb.

Thomas Speicher ist seit seinem 18. Lebensjahr bei der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl und hat das Feuerwehrleistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ in der höchsten Stufe mit Gold / rot abgelegt. Seit dem 60. Lebensjahr ist er nicht mehr im aktiven Dienst tätig. In der Altersgruppe ist er aber noch fleißig bei den jährlichen kirchlichen Prozessionen dabei und trägt seine Uniform noch sehr gerne. Im Jahr 2013 wurde er für seine 50-jährige Vereinstreue geehrt.

(Christian Speicher)
 
   
 
 
 
© 2010 Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl e.V. / Autor: Max Weiss
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