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Die Vereinsaktivitäten des Feuerwehrvereins
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2018
   
 
Ferienprogramm am 24. August 2018
Einen spannenden und interessanten Nachmittag erlebten 20 Reit im Winkler Kinder und Jugendliche bei der Feuerwehr. Acht von ihnen waren Mitglieder der Jugendfeuerwehr und unterstützten neben weiteren acht aktiven Feuerwehrmännern den Jugendwart Jan Schröter, der die Leitung übernommen hatte. Bei einem Rundgang durch das Feuerwehrgerätehaus bekamen die jungen Besucher einen Einblick über das umfangreiche Aufgabengebiet der Feuerwehr. Dann wurden sie in drei Gruppen eingeteilt, und an mehreren aufgebauten Stationen erklärten ihnen die Feuerwehrleute die Arbeiten und den Umgang mit den Geräten. Auf einem Tisch lagen ein Pressluftatmer und weitere Geräte, die die Atemschutzleute für ihren Einsatz benötigen. Atemschutzmaske, Strahlrohr, Rauchvorhang und Feuerwehraxt waren einige davon. Um einen Einblick zu verschaffen, wie es bei einem Atemschutzeinsatz zugeht, wurde das Florianstüberl verraucht und der Gebrauch der Wärmebildkamera vorgeführt. Bei der nächsten Station konnten die Kinder ihr Geschick mit der Hubrettungsbühne unter Beweis stellen. Hierzu wurde eine Parkuhr auf den Boden gezeichnet, deren Umrisse sie nachfahren mussten. Dazu befestigten die Feuerwehrleute am Rettungskorb ein Seil, das andere Ende davon berührte den Boden. Denjenigen, die nicht gerade mitfuhren, wurden verschiedene Geräte der Hubrettungsbühne gezeigt und deren Gebrauch erklärt. Schließlich ging es bei der dritten Station darum, mit dem Rettungssatz so viel Wasser wie möglich von einem Tisch zum anderen zu bringen. Dazu wurden Plastikbecher auf die Tische gestellt, die mit dem Spreizer oder dem Schneidgerät genommen und von einem Tisch zum anderen bewegt werden mussten. Zwischenzeitlich gab es einen Probealarm, um zu zeigen, wie es im Einsatzfall abläuft. Dabei erklärte Jan Schröter, wie man sich hier verhält. Bei der abschließenden Fahrt mit den Feuerwehrautos gab es noch eine für die Kinder sehr angenehme Unterbrechung, nämlich die zum gemeinsamen Eisessen.
Bericht: Sepp Hauser
 
   
 
Segnung der restaurierten Vereinsfahne am 12. Mai 2018
Für Gott sei es wichtig, dass die Menschen einander helfen, und darum sei die Segnung einer Fahne als äußeres Zeichen dafür so bedeutend. Dies stellte Pfarrer Martin Straßer bei der Segnung der restaurierten Vereinsfahne im Feuerwehrgerätehaus fest. Die Fahne wurde 1972 angeschafft, berichtete Vorstand Matthias Lengg bei der Feierstunde mit den Nachbarwehren, dem Roten Kreuz, der Bergwacht und der Fahnenabordnung des Trachtenvereins Dö Koasawinkla. Im Laufe des vorigen Jahres fiel verschiedenen Vorstandsmitgliedern auf, in welch schlechtem Zustand die Fahne inzwischen war. Unter anderem ein Grund dafür war das schlimme Hochwasser im Juli 2005, als der Keller des Feuerwehrhauses mit der Vereinsfahne darin unter Wasser stand. Im Oktober 2017 wurde dann ihre Restaurierung bei der Fahnenstickerei Jaeschke in Engelsberg in Auftrag gegeben. Diese erforderte einen Kostenaufwand von über 8000 Euro. Pfarrer Martin Straßer segnete die restaurierte Vereinsfahne und ging auf den auf dieser enthaltenen Wahlspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ ein. Man gebe immer Gott die Ehre, wenn man die Augen vor der Not des Nächsten nicht verschließe. „Für Gott ist es wichtig, dass wir einander helfen, einander die Hand geben“, sagte er. In den Segen schloss er auch die Feuerwehrleute mit ein und bat Gott um Beistand bei ihren Einsätzen. Die Fahne sei ein Zeichen der Verbindung der Menschen darunter, sagte Bürgermeister Josef Heigenhauser. „Und bei bestimmten Anlässen mit mehreren Vereinsfahnen verbindet sie ein ganzes Dorf.“ Sein ganz besonderer Dank galt deshalb der Freiwilligen Feuerwehr, dass sie diesen großen Aufwand auf sich genommen hatte und ihre Vereinsfahne restaurieren ließ.
Bericht: Sepp Hauser
Bilder: Benno Stockklauser
 
   
 
Fahrzeugsegnung HLF 20 bei der Freiwilligen Feuerwehr Schleching
Die Gemeinde Schleching beschaffte bereits im Herbst 2017 ein neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Schleching, welches den Funkrufnamen „Florian Schleching 40/1“ trägt. Die FF Schleching lud zur Fahrzeugweihe die Freiwilligen Feuerwehren aus Aschau im Chiemgau, Grassau, Marquartstein, Ober- und Unterwössen, Reit im Winkl, Rottau, Staudach-Egerndach und Übersee sowie die beiden Tiroler Nachbarwehren aus Kössen und Waidring ein. Von der Kreisbrandinspektion Traunstein waren der Kreisbrandrat Christof Grundner, der Kreisbrandinspektor Georg König sowie der Kreisbrandmeister Thomas Mayr anwesend. Der ehemalige Kreisbrandmeister Alfred Waschin war ebenfalls gekommen. Die Bergwachtbereitschaft Schleching folgte ebenso der Einladung. Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Schleching, Sepp Loferer, eröffnete die Feierstunde und begrüßte alle anwesenden Gäste. Er begrüßte besonders Kaplan Adrian Zessin, die Gemeinderäte, die Gemeindeverwaltung, die Kämmerei, die Vertreter der Fa. Lentner, die Kreisbrandinspektion sowie die anwesenden Freiwilligen Feuerwehren und die Bergwachtbereitschaft Schleching. Er danke Sepp Irlacher (Mobilhacker), der seine Maschinenhalle für die Fahrzeugsegnung zur Verfügung gestellt hat. Er ging in seiner Rede auf die erweiterten Aufgabenfelder der Freiwilligen Feuerwehren ein. Die Anschaffung des neuen Feuerwehrfahrzeuges erfordert eine gute Ausbildung, um mit der vorhandenen Technik umgehen zu können. Die Übungsintervalle wurden dazu verdoppelt. Das zeigt, dass die Aktiven der FF Schleching die Anschaffung des neuen Fahrzeuges mittragen. Es folgten die Ansprachen des Vorsitzenden, Florian Ebersberger und des Kommandanten, Timo Kleinschroth, beide von der Freiwilligen Feuerwehr Schleching. Kommandant Timo Kleinschroth berichtete über die vielen Arbeitstreffen bis zur Auslieferung des neuen Feuerwehrfahrzeuges. Danach überreichten die Vertreter der Fa. Lentner symbolisch einen Schlüssel an den 1. Bürgermeister der Gemeinde Schleching sowie an den Vorsitzenden und Kommandanten der FF Schleching. Von der Fa. Lentner, die ihren Sitz in Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) hat, waren Hr. Hausmann jun. und Hr. Hallhuber anwesend. Danach nahm Kaplan Adrian Zessin die Fahrzeugsegnung vor. Nach der Segnung ging der Kreisbrandrat Christof Grunder zum Rednerpult. Er bedankte sich seinerseits für die Einladung. Nach dem Abschluss des Beschaffungsprozesses gibt es jetzt einen Wendepunkt. Jetzt heißt es viel „üben“ mit dem neuen Fahrzeug, um für Ausrückungen gerüstet zu sein. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl kam nicht mit leeren Händen zur Fahrzeugweihe. Kommandant Günther Braun, Stefan Fenninger (Stellvertretender Kommandant) und der Vorsitzende Matthias Lengg gratulierten der FF Schleching zum neuen Fahrzeug und überreichten ein 30-Liter-Bierfass an Florian Ebersberger, Timo Kleinschroth und Georg Hacher (2. Kommandant). Im Anschluss stand das neue Feuerwehrfahrzeug zur Besichtigung zur Verfügung. Die Gäste wurden vom Goldschmied Quartett musikalisch unterhalten. Für das leibliche Wohn war ebenfalls bestens gesorgt.
[Christian Speicher]
 
   
 
Ordentliche Mitgliederversammlung am 10. März 2018
Das vergangene Jahr 2017 sei für die Freiwillige Feuerwehr mit Bränden, Sturmschäden und Hochwasser sehr bewegt gewesen, berichtete Kommandant Günther Braun bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses. Dass auch großer Wert auf die Kameradschaftspflege gelegt wird, ging aus dem Bericht des Vorsitzenden Matthias Lengg hervor. Kreisbrandinspektor Georg König überreichte an fünf Kameraden das Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Vorzüglich zusammengeholfen worden sei beim Betrieb der Faschingsbar am Rathaus und bei der Durchführung des Gartenfestes, stellte Vorstand Matthias Lengg fest. Die gute Kameradschaft sei auch beim Besuch eines Eisstockturniers, bei einem Wandertag mit der Feuerwehr Kössen, bei einem Ausflug nach Bozen oder bei der Weihnachtsfeier auf der Hindenburghütte gepflegt worden. Die Mitwirkung bei der Aktion sauberes Reit im Winkl, der Ordnungsdienst unter anderem bei Prozessionen sowie Geburtstagsgratulationen und Firstrückgaben an altgediente oder aktive Feuerwehrleute waren weitere Bestandteile des Jahresprogramms. 58 aktive Feuerwehrmänner gehören der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl an, berichtete Kommandant Günther Braun. Sehr erfreulich sei auch die Zahl von neun Feuerwehranwärtern bei der Jugendfeuerwehr. Die Mitgliedergewinnung von Jugendlichen und Quereinsteigern für die stabile Zukunft und Einsatzbereitschaft müsse von allen Seiten gefördert und beworben werden. Sein besonderer Dank galt allen fleißigen Helfern beim erfolgten Umbau und der Renovierung des Funkraums. 63 Einsätze habe es im vergangenen Jahr gegeben, fuhr der Kommandant fort. Die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr sei besonders auf vermehrte Sturmschäden zurückzuführen. Ebenso stark sei die Zahl der Einsatzstunden auf jetzt 1411 gestiegen. Hinzu käme aber noch der große Zeitaufwand für Übungen, Lehrgänge, Leistungsprüfungen und vieles mehr, sodass man im Jahr 2017 auf 7228 geleistete Gesamtstunden komme. Zwei Gruppen hätten erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ abgelegt. Kassier Max Weiss konnte von erfreulichen Einnahmen beim Betrieb der Faschingsbar und beim Gartenfest im Sommer berichten. Als größten Ausgabeposten nannte er die durchgeführte Reparatur der Fahne. Kassenprüfer Christian Döllerer bescheinigte ihm eine einwandfreie Kassenführung. Bei der durchgeführten Neuwahl der Kassenprüfer wurden Döllerer und Andi Meier senior einstimmig wiedergewählt. Für zehn Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Benedikt Hagl, Armin Icic und Dominik Wolfenstätter geehrt und für 20 Jahre Andreas Heistracher und Stefan Strohmayer. Kreisbrandinspektor Georg König vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein zeigte sich besonders erfreut darüber, dass er das Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst an Kommandant Günther Braun, Christian Döllerer, Josef Mühlberger junior, Christian Speicher und Benno Stockklauser überreichen konnte. Den ebenfalls anwesenden Thomas Mayr stellte König als neuen Kreisbrandmeister für den Bereich Achental und somit als Nachfolger von Alfred Waschin vor. Für den diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag kündigte er ein neues Konzept an mit dem Ziel, verstärkt Jugendliche für den Feuerwehrdienst zu gewinnen. Die Zahl von neun Jugendlichen bei der Reit im Winkler Feuerwehr nannte er „hervorragend“. Und die Ausbildung dieser und aller übrigen Feuerwehrleute sei hier auf einem vorbildlichen Stand. „Auf die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl ist Verlass“, sagte der Kreisbrandinspektor. Bürgermeister Josef Heigenhauser bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für ihren großen Zeitaufwand zum Wohle der Allgemeinheit und lobte besonders die vorbildliche Kameradschaftspflege. Um die Einsatzbereitschaft vor Ort zu gewährleisten, sei es der Gemeinde ein Bedürfnis, bei Neueinstellungen auch die Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr als Kriterium mit einzubeziehen. Und um die Häufigkeit von Feuerwehreinsätzen in Zukunft möglichst gering zu halten, werde die Gemeinde in den nächsten Jahren große Summen in den Hochwasserschutz investieren, insbesondere in den drei Bereichen Hausbach, Pötschgraben/Rosenweg und Schwarzlofer/Weißlofer.
[Text: Sepp Hauser]

Bild links: Armin Icic, Dominik Wolfenstätter, Andreas Heistracher, Benedikt Hagl, Günther Braun.
Bild rechts:Kreisbrandinspektor Georg König (rechts) überreichte das Feuerwehrehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst an (von links) Georg König, Christian Speicher, Christian Döllerer, Benno Stockklauser, Josef Mühlberger, Günther Braun.
Bilder von Markus Schmuck
 
   
 
Faschingsbar am Faschingsdienstag in Reit im Winkl
Traditionell wie jedes Jahr am Faschingsdienstag trafen sich die Feuerwehrmänner um 8 Uhr früh, um am Rathausplatz die Bar aufzubauen. Es wurden Biertischgarnituren aufgebaut und zusammengeschraubt, die Spüle und die Gläserspülmaschine angeschlossen, die mobilen Grillgeräte einsatzfertig gemacht sowie die benötigten Sachen vom Feuerwehrhaus zum Rathaus transportiert. Die Vorarbeiten dazu begannen bereits am Rosenmontag. Neben dem Herrichten der benötigten Gerätschaften mussten noch die Zwiebeln für die Bosna vorbereitet werden. Seit vielen Jahren ist die „Bosna“ die Spezialität am Stand der Freiwilligen Feuerwehr. Die Zwiebeln wurden geschält und geschnitten. Nach einer speziellen Rezeptur werden die Zwiebeln dann eingekocht. Am Faschingsdienstag zur Mittagszeit stand dann alles bereit und die ersten Würstl für die „Bosna“ lagen auf dem Grill. Ausgerüstet mit Grillzangen und Hygienehandschuhen, kümmerten sich die Grillmeister der FF Reit im Winkl um die begehrten Bosnawürstl. Vom Grill wanderten die Bosnawürstl dann in die bereits mit dem Senf- und Zwiebelgemisch vorbereiteten Langsemmeln. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr halfen beim Aufschneider der Langsemmeln und bereiteten die Papiertüten für die Bosna vor. Die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr hatten von Mittag an alle Hände voll zu tun, um die hungrigen Einheimischen und Gäste mit der frisch zubereiteten Bosna zu versorgen. Für viele Faschingsbesucher beginnt der Reit im Winkler Faschingsumzug mit einer Bosna bei der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl. Daneben gab es natürlich eine gute Getränkeauswahl. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl war aber nicht nur für die Verköstigung der Faschingsbesucher zuständig. Während des Faschingsumzuges war die Ortsdurchfahrt durch Reit im Winkl gesperrt. Damit der Gaudiwurm reibungslos durch das Ortszentrum ziehen konnte, sicherte die Freiwillige Feuerwehr die Straßen ab. 12 aktive Feuerwehrmänner waren hierfür im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl möchte sich bei der einheimischen Bevölkerung und den Gästen für deren guten Besuch der Rathausbar bedanken.
[Christian Speicher]
 
   
 
Anschaffung von Mützen Mithilfe der Firma Trattler
Die Familie Trattler unterstützt immer wieder die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl. Dieses Mal war die Familie Trattler bei der Anschaffung von neuen Mützen behilflich. Aufgrund eines günstigen Einkaufspreises und der Verwendung von Förderbeiträgen konnten sehr schöne Mützen bestellt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl wird neben den Pflichtaufgaben immer wieder für die Durchführung von Veranstaltungen gebraucht. Gerade im Winter wärmt eine Mütze mehr als der kalte Feuerwehrhelm. Das Erscheinungsbild der Feuerwehrkameraden im Dienst wird durch die einheitliche Mütze ebenfalls aufgewertet. Das Bild zeigt Gerhard Trattler bei der Übergabe der neuen Mützen an die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl möchte sich ganz herzlich bei der Familie Trattler dafür bedanken. Bilderklärung: Von links: Reinhard Heistracher (stellvertretender Vorstand), Matthias Lengg (Vorstandsvorsitzender) und Gerhard Trattler (Geschäftsführer)
[Christian Speicher]
 
   
 
Eisstockturnier der Achentalfeuerwehren am 27. Januar
Das traditionelle Eisstockschießen der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Achental fand am 27. Januar in der Max Aicher Arena in Inzell statt. Die Freiwillige Feuerwehr Marquartstein richtete das Turnier aus, Schirmherr war der Kreisbrandmeister Thomas Mayr. Insgesamt traten 15 Moarschaften gegeneinander an. Die Feuerwehren aus Grassau, Marquartstein, Ober- und Unterwössen, Reit im Winkl, Rottau, Schleching, Staudach und Übersee, reisten jeweils mit 1 bis 2 Mannschaften an. Eine Moarschaft besteht aus 4 Personen. Die Kreisbrandinspektion Traunstein beteiligte sich ebenfalls mit 1 Mannschaft. Schiedsrichter Rudolf Haumayer aus Übersee sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Partien. Die Reit im Winkler Mannschaft wurde vertreten von Bastian Hofmann, Gerhard Ankert, Andreas Meier jun. und Jan Schröter. Die Reit im Winkler Mannschaft erkämpfte sich einen guten Platz im Mittelfeld und belegte den 7. Platz. Das Turnier begann morgens um 7.00 Uhr, um ca. 11.45 Uhr stand die Siegermannschaft fest. Die Siegerehrung fand im Anschluss an das Eisstockturnier im Feuerwehrgerätehaus Marquartstein statt. Dort wartete ein gutes Gulasch auf die Teilnehmer. Nach dem Mittagessen nahm der Vorstand der FF Marquartstein, Simon Reiter und der 2 Vorstand, Simon Aigner die Siegerehrung vor. Die 1. Mannschaft aus Grassau gewann das Turnier und erhielt einen Wanderpokal. Alle Teilnehmer erhielten ein Brotzeitpaket z. B. Stangenwurst. Das nächste Eisstockturnier wird von der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl ausgerichtet.
[Christian Speicher]
 
   
 
 
 
© 2010 Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl e.V. / Autor: Max Weiss
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