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Die Vereinsaktivitäten des Feuerwehrvereins
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2019
 
Übergabe des Friedenslichts
Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl überbrachten beim Samstagsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Pankratius das Friedenslicht aus Bethlehem. Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu vom Österreichischen Rundfunk (ORF) entzündet. Im Rahmen einer Lichtstafette wird es in die meisten europäischen Länder weitergegeben. Seit 1994 auch an „alle Menschen Guten Willens“ in Deutschland. Monsignore Wolfgang Huber nahm es an und entzündete damit eine Kerze vor dem Altar. Die diesjährige Friedenslichtaktion steht unter dem Motto: „Mut zum Frieden“. Die 6 Mitglieder der Jugendfeuerwehr wurden begleitet vom Jugendwart Jan Schröter, seinem Unterstützer Alexander Schmuck sowie vom Kommandant Günther Braun und dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Lengg.

  Bericht: Christian Speicher, Bilder: Günther Braun
   
 
 
Adventsfeier im Berghotel Birkenhof am 7. Dezember
Sehr gut besucht war die Adventsfeier im Berghotel Birkenhof. Die Familie Abholzer bewirtete die Floriansjünger in ihren gemütlichen Gaststuben. Mit einer Tasse heißen Glühwein ging es los, die Anton Abholzer auf der Terrasse ausschenkte. Es waren Mitglieder der Jugendfeuerwehr, aktiven Feuerwehrmänner, Ehrenmitglieder und die bereits aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene Feuerwehrkameraden dabei. Als alle eingeladenen Gäste ihre Plätze eingenommen hatten, begrüßte der Vorstand Matthias Lengg alle Anwesenden. Von den Ehrenmitgliedern folgte der Ehrenkommandant Fritz Hagl mit Ehefrau, Ehrenkommandant Hubert Heistracher sowie Ehrenvorstand Klaus Heigenhauser mit Ehefrau und Fridolin Mühlberger mit Ehefrau der Einladung zur Adventsfeier. Von der Altersgruppe nahmen Alfons Egger, Andreas Mühlberger, Josef Mühlberger sen. und Thomas Speicher, zusammen mit ihren Ehefrauen an der Adventsfeier teil. In seiner kurzen Rede danke der Vorstand Matthias Lengg besonders den anwesenden Ehefrauen bzw. Freundinnen! Er dankte Ihnen für die ganzjährige Unterstützung und das Verständnis, welches die Feuerwehrmänner bei der Ausübung des aktiven Feuerwehrdienstes benötigen. Aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes für Übungen, Einsätze und Bereitschaftsdienste sind die aktiven Feuerwehrmänner oft nicht zuhause. Dazu kommen noch kirchliche Umgänge bzw. Vereinstermine. Im weiteren Redeverlauf wandte er sich an seine Feuerwehrkameraden. Er bedankte sich hier für die ganzjährige Unterstützung und Einsatzbereitschaft. Nach seiner Rede wurde das festliche Menü serviert. Es wurde gegessen, geredet und viel gelacht. Als das Personal den Hauptgang abserviert hatte, gab es noch eine Überraschung. Der Nikolaus besuchte die Feuerwehrkameraden. Er kam nicht allein vorbei, er wurde von 2 Krampussen begleitet. Josef Mühlberger sen. durften den Nikolausstab halten. Nachdem es ruhig geworden war, las der Nikolaus aus seinem Buch vor. Es hatten sich so einige lustige und heitere Geschichten während dem letzten Jahr ereignet. Nachdem der Nikolaus und seine 2 Krampusse wieder gegangen waren ging es mit der Nachspeise weiter. Zur späteren Stunde verteilten der Vorstand Matthias Lengg und sein Stellvertreter Reinhard Heistracher Geschenke an die Ehefrauen bzw. Freundinnen der aktiven Feuerwehrmänner. Die Geschenke sind als ein kleines Dankeschön gedacht.

  Bericht und Bilder: Christian Speicher
   
 
 
Ferienprogramm "Tag der Rettungsorganisationen" am 10. August 2019
Gute Stimmung, Spaß und Freude herrschte beim Ferienprogramm „Tag der Rettungsorganisationen“. Dr. Sabine Wörnle vom Roten Kreuz, Kathrin Ringer von der Wasserwacht und Jan Schröter von der Freiwilligen Feuerwehr taten sich zusammen und bauten zusammen mit den vielen Helfern einen Spieleparkour am Feuerwehrgerätehaus auf. 24 Kinder besuchten das Ferienprogramm, das unter dem Motto stand „Keiner ist zu klein um Helfer zu sein!“. Bevor es losging, wurden die Kinder zu verschiedenen Gruppen zusammengelost. An den verschiedenen Stationen waren dann Geschicklichkeit, Geschwindigkeit, Treffsicherheit, Teamwork sowie eine ruhige Hand nötig. Die Stationen hatten die Namen Wäscheklammernspiel, Schwamm werfen, 3-Bein-Staffel, Eimer-Spritzen und Heißer Draht. Zwischendurch wurden den Kindern die Einsatzfahrzeuge wie der Rettungstransportwagen vom BRK sowie das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr erklärt. Die Helfer beantworteten gerne die vielen Fragen der kleinen Helfer. Wer sich traute, der konnte im Korb mit der Hubrettungsbühne der FF Reit im Winkl mitfahren. Vor dem Abschlussspiel durften die Kinder mit dem Einsatzfahrzeug vom Roten Kreuz mitfahren, Ziel war die BRK Rettungswache am Donnersgattern. Dr. Sabine Wörnle kümmerte sich um die kleinen Besucher und beantwortete geduldig alle Fragen bei der Besichtigung der Rettungswache. Danach ging es noch mit dem Feuerwehrauto zum Eisessen. Als alle Kinder wieder von den Fahrten mit den Einsatzautos zurück waren gab es noch ein Abschlussspiel. Nach der Siegerehrung wurden alle Kinder wieder sicher mit den Einsatzfahrzeugen nachhause gebracht.

  Bericht und Bilder: Christian Speicher
   
   
 
140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl
Ein großes Lob für die Feuerwehrleute gab es beim Fest zum 140-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl. In eindrucksvoller Weise wurde der Festgottesdienst im Kurpark zusammen mit Nachbarfeuerwehren aus dem bayerischen, tiroler und salzburger Raum sowie mit den Reit im Winkler Ortsvereinen gefeiert, umrahmt von den Fahnen aller. „140 Jahre Treue zum Dienst an den Mitmenschen ist etwas ganz großartiges“, sagte der Zelebrant Pfarrer Martin Straßer in seiner Predigt. Es verdiene allerhöchsten Respekt, wenn sich die Feuerwehrleute bei einem Alarm sofort auf den Weg machen würden, ohne zu wissen, was auf sie zukomme. Und das seien sowohl bei Bränden und als auch bei Unfällen oftmals schlimme Grenzsituationen, die schwer zu verarbeiten seien.

Feierlich umrahmt wurde der Gottesdienst von den Klängen der Musikkapelle Reit im Winkl und dem Gesang von Sonja Bürger. „140 Jahre Feuerwehr Reit im Winkl ist ein Anlass, den Festakt würdig zu feiern“, sagte im Anschluss Matthias Lengg, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Er bedankte sich bei allen Helfern und Gönnern in dieser langen Zeit des Bestehens seit der Gründung im Jahr 1879 und erinnerte an den Bau des ersten Feuerwehrgerätehauses an der Weitseestraße 1896 und an den des jetzigen an der Tiroler Straße 1975 sowie an den Anbau im Jahr 1999. Bürgermeister Josef Heigenhauser sprach von einem herausragenden Jubiläum, das die Mit-glieder der Freiwilligen Feuerwehr Reit im Winkl feiern würden, und gratulierte ihnen herz-lich dazu. „Herausragend deshalb, weil unsere Feuerwehr schon 140 Jahre im ehrenamtlichen und selbstlosen Einsatz für die Gemeinde und all ihre Einwohner steht“, sagte er. Aber auch über die Ortsgrenzen hinaus würde die Feuerwehr bei Einsätzen helfen und die Kameradschaft mit den Nachbarwehren pflegen. „Ihr opfert einen großen Teil eurer Freizeit, um euch darauf vorzubereiten, den Menschen in Not und Gefahr zu helfen und Sachwerte zu schützen“, lobte der Bürgermeister die Feuerwehrleute. Die Grüße und Glückwünsche der Kreisbrandinspektion Traunstein überbrachte Kreisbrandinspektor Georg König. Bei der Jubiläumsfeuerwehr bedankte er sich für die stets gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit. Sein großer Wunsch sei es, dass sich weiterhin viele junge Leute zur tatkräftigen Mithilfe bereiterklären würden, um sicherzustellen, dass dies auch in Zukunft so bleibe. Wie schon vor Beginn des Gottesdienstes gab es auch anschließend wieder einen imposanten Festzug unter Vorantritt der Musikkapelle Reit im Winkl zurück zum Festsaal. Dort sorgte beim Jubiläumsabend das Reitertal Quintett mit schwungvoller Musik für eine ausgezeich-nete Stimmung. Dies war auch der Fall am Tag davor zum Auftakt des Festes mit dem Bieranstich durch Bürgermeister Josef Heigenhauser und dem Tag der Betriebe und Vereine mit der Top Coverband „Fire44“.

  Bericht: Sepp Hauser, Bilder: Benno Stockklauser
   
   
 
Spende von der VR Bank Rosenheim Chiemsee
Eine freudige Überaschung erreichte die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Form eine Spende in Höhe von 950 € von der Raiffeisen Volksbank Rosenheim-Chiemsee eG. Anlässlich des 140-jährigen Bestehens der Feuerwehr Reit im Winkl überreichte uns die heimische Genossenschaftsbank einen Spendenscheck, für welchen wir uns ganz herzlich bedanken. Das Bild zeift Bankvorstand Klaus Hatzel, Matthias Lengg und Reinhard Heistracher, die Vorstände der Feuerwehr, Kindergartenleiterin Geli Frohwieser, Max Weiss und Hias Schlechter vom Theaterverein, sowie Geschäftsstellenleiter Josef Neumaier.




 
   
 
60. Geburtstag unseres Kameraden Andreas Meier
Andreas Meier feierte vor kurzem seinen 60. Geburtstag. Nachträglich im Rahmen einer kleinen Feierstunde besuchten Mitglieder der Vorstandschaft und Bereitschaftskameraden den Andi zuhause. Als Anerkennung und zur Erinnerung für seine langjährigen Dienste für die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl überreichte ihm der 1. Vorstand Matthias Lengg eine Geburtstagskarte sowie einen Gutschein. Nachdem ihm alle anwesenden Vorstandsmitglieder und Bereitschaftskameraden gratuliert hatten, bat er die Truppe zur Feier in sein Haus herein. In einer geselligen Runde mit einer zünftigen Brotzeit wurden viele Erinnerungen ausgetauscht. Der Oberfeuerwehrmann Andreas Meier trat 1975 im Alter von 16 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl ein. Im April 2016 wurde er für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.
[Christian Speicher]
 
   
 
Ordentliche Mitgliederversammlung am 9. März
Zu 48 Einsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr im Jahr 2018 ausrücken. Viel Wert wird auf die Fortbildung gelegt. Dies berichtete Kommandant Günther Braun bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses. Über das umfangreiche Jahresprogramm des Feuerwehrvereins gab Vorstand Matthias Lengg Auskunft. Ein schönes Fest sei die Weihe der grundlegend restaurierten Vereinsfahne gewesen, rief Lengg in Erinnerung. Zu ihren Fahrzeugeinweihungen seien die Nachbarwehren Schleching, Schwendt, Ruhpolding und Grassau besucht worden. Die gute Kameradschaft sei auch bei der Beteiligung am Eisstockturnier der Achentalfeuerwehren in Marquartstein, beim Ausflug zum Soccerpark Inzell, beim Wandertag mit der Feuerwehr Kössen und bei der Weihnachtsfeier im Gasthof Sonneck gepflegt worden. Kommandant Günther Braun sprach in seinem Tätigkeitsbericht von einem sehr bewegten abgelaufenen Jahr.
Bei den 48 Einsätzen, zu denen die Feuerwehr gerufen worden sei, sei ein Zeitaufwand von 1545 Stunden erbracht worden. Einen Anteil von etwa zwei Drittel hätten dabei die Technische Hilfeleistungen. Besonders tragisch und schwer zu bewältigen seien drei Verkehrsunfälle mit Todesfolge gewesen. Sehr schwierig sei auch der Einsatz bei einem Großbrand in einem Hotel in Kössen verlaufen. Ein großer Wert werde auf den Besuch von Lehrgängen und Fortbildungen der derzeit 60 aktiven Feuerwehrmänner und der zehn Anwärter bei der Jugendfeuerwehr gelegt, fuhr Braun fort. 2018 waren es Schulungen, Einsatz- und Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger, sowie Ausbildungen an der Wärmebildkamera, für Zugführer und Maschinisten. Auch durch Leistungsprüfungen und zahlreiche Übungen werde der Leistungsstand stets auf einem hohen Niveau gehalten. Für die Jugendfeuerwehr bestätigte dies Jugendwart Jan Schröter in seinem Bericht. Übungen fänden im Zwei-Wochen-Rhythmus statt. Daneben beteiligt sich die Jugend an den Monatsübungen der Feuerwehr und besucht auch überörtliche Übungen und Fortbildungen. Einen sehr positiven Kassenbericht legte Kassier Max Weiss vor. Die größte Einnahmequelle sei auch 2018 wieder der Betrieb der Faschingsbar am Faschingsdienstag gewesen. Kassenprüfer Christian Döllerer zollte ihm höchsten Respekt für seine vorzügliche Kassenführung. Kreisbrandmeister Tom Mayr von der Kreisbrandinspektion Traunstein bezeichnete die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl als vorbildlich. Dass hier professionell gearbeitet werde, sei auch bei der Schneekatastrophe in diesem Winter deutlich geworden. Sein Dank galt auch der Bereitschaft, den Übungsnachmittag der Achentalfeuerwehren im kommenden Mai zu übernehmen.

Bürgermeister Josef Heigenhauser bedankte sich bei der Feuerwehr für ihre permanente Einsatzbereitschaft das ganze Jahr über. Dies gelte nicht nur für Brände und Technische Hilfeleistungen, sondern auch für kulturelle und touristische Einsätze. Und was beim vergangenen Katastrophenfall die Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen in Reit im Winkl geleistet hätten, sei schon „sensationell“. Größte Bewunderung verdiene dabei auch die Arbeit von Kommandant Günther Braun und von seinem Stellvertreter Stefan Fenninger als Leiter der Einsatzzentrale. Der Leiter der Polizeistation Reit im Winkl, Hubert Brachtl, sprach von einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr hier. Die Arbeit der Feuerwehrleute im Katastrophenfall sei einzigartig gewesen. „Und auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben dabei wie die fleißigen Bienen gearbeitet“, sagte er und überreichte neben einem Gemäldekunstwerk auch eine Spende für eine Grillfeier der Feuerwehrjugend. Von einer ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der Reit im Winkler Feuerwehr sprachen auch Fritz Studener von der BRK-Rettungswache Reit im Winkl und der stellvertretende Kommandant Anton Schlechter von der Nachbarfeuerwehr Kössen. Eine Ehrung für zehn Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr erhielt Pascal Hagl. Für 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Fridolin Mühlberger geehrt. Nach seiner langjährigen Zeit als aktiver Feuerwehrmann käme von ihm immer noch eine tatkräftige Unterstützung bei vielen Anlässen, sagte Vorstand Matthias Lengg.

Bericht: Sepp Hauser
Bilder: Christian Speicher
 
   
 
Faschingsbar am Rathausplatz am 5. März
Um 11 Uhr startete die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl mit dem Verkauf der bei vielen Faschingszuschauern beliebten „Bosna“. Seit vielen Jahren ist die frisch zubereitete „Bosna“ die Spezialität am Stand der Freiwilligen Feuerwehr. Die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr, die im Getränkeverkauf, am Grill sowie in der Bosna-Ausgabe halfen, hatten am Faschingsdienstag wieder alle Hände voll zu tun, um die durstigen und hungrigen Einheimischen und Gäste zu versorgen. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr halfen ebenfalls fleißig mit. Sie schnitten die Langsemmeln auf und bestrichen diese mit dem Gemisch aus Senf und Zwiebeln. Der Wettergott hatte es gut gemeint und somit drängten sich die Faschingsbesucher und Mitwirkenden an die Verkaufsstände. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl war aber nicht nur für die Verköstigung der Faschingsbesucher zuständig. Während des Faschingsumzuges war die Ortsdurchfahrt durch Reit im Winkl gesperrt. Damit der Faschingszug reibungslos durch das Ortszentrum ziehen konnte, sicherte die Freiwillige Feuerwehr die Straßen ab. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl möchte sich bei der einheimischen Bevölkerung und den Gästen für deren guten Besuch der Rathausbar bedanken.
Bericht & Bilder: Christian Speicher
 
   
 
Reit im Winkler Moarschaft gewinnt beim 27. Eisstockturnier der Achental-Feuerwehren
Nach den Vorrundenspielen stand fest, dass jeweils eine Moarschaft der Freiwilligen Feuerwehr aus Grassau und Reit im Winkl, um den Titel spielten. Die Mannschaft Reit im Winkl I mit Siegfried Fritz, Marius Höger, Stefan Treml und Andreas Windbichler bezwangen in einer spannenden Finalpartie und einem knappen Vorsprung die Mannschaft Grassau II. Es war bereits das 27. Mal, dass das traditionelle Eisstockschießen der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Achental stattfand. Das Turnier begann um 7:00 Uhr morgens in der Eishalle Max Aicher Arena in Inzell. In diesem Jahr richtete die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl den Feuerwehrvergleichskampf im Eisstockschießen aus. Insgesamt traten 16 Moarschaften gegeneinander an. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Grassau, Marquartstein, Ober- und Unterwössen, Reit im Winkl, Rottau, Staudach und Übersee, folgten der Einladung und reisten jeweils mit 2 Mannschaften an. Eine Moarschaft besteht aus 4 Personen. Aufgeteilt in zwei Gruppen rangen je acht Moarschaften in der Vorrunde um die Plätze. Die Finalspiele trugen die jeweils Gleichplatzierten beider Gruppen gegeneinander aus. Die 2. Reit im Winkler Mannschaft mit Gerhard Ankert, Maximilian Bichl, Konstantin Loferer und Jan Schröter erkämpften sich den 6. Rang. Nachdem zur Mittagszeit die Siegermannschaft feststand, ging es zum gemeinsamen Mittagessen nach Reit im Winkl. Die Reit im Winkler Kameraden hatten bereits Biertischgarnituren im Feuerwehrgerätehaus aufgebaut. Nachdem die Teller vom schmackhaften Mittagessen abgeräumt waren, stand die Siegerehrung auf dem Programm. Der Vorstandsvorsitzende Matthias Lengg und sein Stellvertreter Reinhard Heistracher nahmen die Siegerehrung vor. Der 1. Vorstand Matthias Lengg freute sich besonders über das sehr gute Abschneiden der beiden Reit im Winkler Mannschaften. Matthias Lengg gratulierte und überreichte jeder Moarschaft eine Urkunde. Für den 1. bis 3. Platz gab es einen aus Ton gefertigten Eisstock als Preis. An die Mannschaften, die die Plätze 4 bis 16 belegten, überreichte der 2. Vorstand Reinhard Heistracher ein Geschenkpaket mit Brotzeit und Bier. Weitere Geschenkpakete gab es für den Schiedsrichter Thomas Göls und die Kreisbrandinspektion Traunstein, Kreisbrandinspektor Georg König und Kreisbrandmeister Thomas Mayr waren anwesend. Die Grassauer konnten ihren Sieg aus dem Vorjahr nicht wiederholen und so ging der Wanderpokal für den Turniersieger an die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl. Der Wanderpokal wurde 2018 vom Schirmherren und Kreisbrandmeister Thomas Mayr gestiftet. Dieser darf erst nach 3 Turniersiegen von derselben Feuerwehr behalten werden. Das Endergebnis lautete: 1. Platz Reit im Winkl I, 2. Platz Grassau II, 3. Platz Rottau II, 4. Platz Marquartstein I, 5. Platz Übersee I, 6. Platz Reit im Winkl II, 7. Platz Rottau I, 8. Platz Marquartstein II, 9. Platz Übersee II, 10. Platz Grassau I, 11. Platz Staudach II, 12. Platz Unterwössen I, 13. Platz Staudach I, 14. Platz Unterwössen II, 15. Platz Oberwössen I und 16. Platz Oberwössen II. Der Schirmherr und Kreisbrandmeister Thomas Mayr bedankte sich seinerseits für die rege Teilnahme und unterstrich den kameradschaftlichen Wert einer solchen Veranstaltung. Die Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern sowie beim Schiedsrichter Thomas Göls, der auf dem Eis für einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe sorgte. Im nächsten Jahr ist die Freiwillige Feuerwehr Unterwössen der Ausrichter des Eisstockturniers.
Bericht & Bilder: Christian Speicher
 
   
 
 
 
© 2010 Freiwillige Feuerwehr Reit im Winkl e.V. / Autor: Max Weiss
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